Energieberatung: Förderung und Eigenstrom nutzen.
Bei unserer Energieberatung in Nieheim prüfen wir, wie Heizungsförderung, Photovoltaik, Speicher und Warmwasser zu Ihrem Gebäude passen. Grundlage ist das Wärmekonzept aus Ofenwärme, Wärmeverteilung und gezielter Ergänzung.
Nicht mehr Technik um jeden Preis – sondern vorhandene Möglichkeiten wirtschaftlich nutzen und zukünftige Schritte passend planen.
Aktuelle Möglichkeiten individuell auf Gebäude und Maßnahmen abstimmen
Solarstrom für Heizung, Kühlung und Warmwasser sinnvoll einsetzen
Reale Stromverbräuche erfassen, bevor weitere Investitionen geplant werden
Photovoltaik und Speicher sofort oder später bedarfsgerecht ergänzen
Das Wärmekonzept steht. Jetzt sorgen wir dafür, dass es wirtschaftlich und energetisch optimal arbeitet.
Nicht nur die Technik planen. Die komplette Maßnahme betrachten.
Welche Förderung tatsächlich möglich ist, hängt immer vom Gebäude, der vorhandenen Heizung, der geplanten Technik, dem Eigentumsverhältnis, dem Einkommen und den zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Förderbedingungen ab.
Förderung ist für uns kein Bonus am Ende der Planung.
Wir prüfen frühzeitig, welche Fördermöglichkeiten zur geplanten Heizungsmodernisierung passen und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen.
Grundförderung
Bei einer förderfähigen Heizungsmodernisierung beträgt die Grundförderung derzeit 30 Prozent.
Klimageschwindigkeitsbonus
Für selbstnutzende Eigentümer kann beim Austausch bestimmter alter Heizungen derzeit ein zusätzlicher Bonus hinzukommen.
Mögliches Beispiel
Beim förderfähigen Austausch bestimmter alter Öl- oder Gasheizungen gegen eine geeignete Luft-Luft-Wärmepumpe können derzeit unter den entsprechenden Voraussetzungen 46 Prozent erreicht werden.
Maximale Gesamtförderung
Unter zusätzlichen Voraussetzungen können weitere Einkommensboni hinzukommen.
Die genannten Werte sind keine Förderzusage. Förderfähigkeit und Förderhöhe werden für jedes Gebäude individuell und vor Antragstellung nach den dann gültigen Bedingungen geprüft.
Förderung passend zum Gebäude und zur geplanten Maßnahme prüfen.
Stephan Kunstein begleitet die Planung als Energieberater sowie KfW- und BAFA-Berater und prüft gemeinsam mit Ihnen, welche Fördermöglichkeiten für das konkrete Vorhaben sinnvoll berücksichtigt werden können.
Demontage und Ausbau nicht mehr benötigter Heiztechnik mit berücksichtigen.
Auch notwendige Arbeiten rund um alte Öl- oder Gastanks können Bestandteil der Prüfung sein.
Fachgerechte Entsorgung von Wärmeerzeugern, Schadstoffen und Sonderabfällen mitdenken.
Der eigene Strom wird Teil des Wärmekonzeptes.
Eine vorhandene Photovoltaikanlage kann direkt mit Heizung, Kühlung und Warmwasser zusammenspielen. Entscheidend ist, den erzeugten Strom dort zu nutzen, wo im Gebäude tatsächlich Energie benötigt wird.
Nicht nur erzeugen – sinnvoll im eigenen Gebäude nutzen.
Solarstrom dort einsetzen, wo er unmittelbar Nutzen bringt.
Heizen
Multi-Split-Luft-Luft-Wärmepumpen können selbst erzeugten Solarstrom für die Wärmeerzeugung nutzen.
Kühlen
Gerade im Sommer kann hoher PV-Ertrag zeitlich gut mit dem Kühlbedarf des Gebäudes zusammenfallen.
Warmwasser
Elektrische oder wärmepumpengestützte Warmwasserbereitung kann gezielt in Zeiten hoher Solarstromerzeugung gelegt werden.
Den eigenen Strom dort einsetzen, wo im eigenen Haus ohnehin Energie gebraucht wird.
Mit veränderten Rahmenbedingungen kann auch die Nutzung des Solarstroms neu gedacht werden.
Nach dem Ende der jeweiligen 20-jährigen EEG-Förderung kann eine Anschlussvergütung weiterhin bestehen. Gleichzeitig kann es sinnvoll werden, einen größeren Anteil des erzeugten Stroms direkt im eigenen Gebäude zu nutzen.
Eine neue PV-Anlage muss nicht sofort gebaut werden.
Es kann sinnvoll sein, das neue Wärmekonzept zunächst im realen Betrieb kennenzulernen. Erst danach wird entschieden, welche zusätzliche Technik tatsächlich sinnvoll ist.
Erst verstehen, wie viel Energie wirklich gebraucht wird. Dann passend investieren.
Tatsächliche Verbräuche kennenlernen.
Wir betrachten, wie viel Strom Haushalt, Multi-Split-Anlage und Warmwasserbereitung im realen Betrieb tatsächlich benötigen.
Auch zukünftige Verbraucher mitdenken.
Elektroauto, zusätzliche Verbraucher oder spätere Erweiterungen werden berücksichtigt, bevor eine neue Photovoltaikanlage dimensioniert wird.
Die Anlage passend zum Gebäude dimensionieren.
Dachfläche, Investitionskosten, Eigenverbrauch, Einspeisung, zukünftiger Bedarf und Speicher werden gemeinsam betrachtet.
Mehr eigenen Strom nutzen – gezielt statt pauschal.
Ein Stromspeicher kann helfen, den Eigenversorgungsgrad zu erhöhen und den Netzbezug zu reduzieren.
Soll das Gebäude bei einem Netzausfall weiter versorgt werden, muss eine geeignete Not- oder Ersatzstromfunktion ausdrücklich mitgeplant werden.
Aus einzelnen Heizgeräten wird ein abgestimmtes Energiekonzept.
Ofenwärme liefert die Basis, Multifuoco verteilt sie im Gebäude, Multi-Split schließt verbleibende Wärmelücken und übernimmt im Sommer die Kühlung. Warmwasser, Förderung, Photovoltaik und Speicher werden passend in dieses Gesamtsystem eingebunden.
Welche nächsten Schritte sind für Ihr Gebäude wirklich sinnvoll?
Gemeinsam prüfen wir Ihr bestehendes Wärmekonzept, mögliche Förderungen und die sinnvolle Nutzung von Eigenstrom – und planen die nächsten Schritte passend zu Ihrem Gebäude.
Vier Phasen. Ein aufeinander abgestimmtes Gesamtkonzept.
Von der Ofenwärme über die gezielte Ergänzung bis zur wirtschaftlichen Optimierung greifen alle Schritte ineinander.
