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Dein Heizkostenretter

Weniger Heizkosten. Mehr Unabhängigkeit.

Heizkosten senken. Mit einem Plan für Ihr Haus.

05274 / 1784 E-Mail schreiben
Öffnungszeiten
Montag–Freitag
11:00–18:00 Uhr
Samstag
10:00–13:00 Uhr
Sonntag
Geschlossen

Friedrich-Wilhelm-Weber-Straße 3
33039 Nieheim

Beratungstermine außerhalb der Öffnungszeiten sind nach telefonischer oder E-Mail-Absprache möglich.

Heizberatung in Nieheim: Kaminofen, Pelletofen und ergänzende Heiztechnik passend zu Ihrem Haus – mit unserem 4-Phasen-Wärmekonzept.

Stephan Kunstein – Ofen- und Luftheizungsbauer, Schornsteinfegermeister, Energieeffizienzexperte und KfW- und BAFA-Berater
Darstellung des 4-Phasen-Wärmekonzepts im Gebäude
Phase 1

Ofenwärme als wirtschaftliche Basis

Sofort spürbar.
Heizkosten senken.

Phase 1 entdecken
Phase 2

Fehlende Wärme gezielt ergänzen

Wärme dort ergänzen,
wo sie tatsächlich fehlt.

Phase 2 entdecken
Phase 3

Alte Zentralheizung erneuern

Erneuern, wenn der
richtige Zeitpunkt kommt.

Phase 3 entdecken
Phase 4

Förderung und Eigenstrom nutzen

Förderung prüfen.
Eigenstrom sinnvoll nutzen.

Phase 4 entdecken
Die vier Phasen im Detail

Was in jeder Phase konkret passiert.

Das Grundprinzip kennen Sie bereits. Hier sehen Sie, was in den einzelnen Phasen konkret betrachtet, ergänzt und entschieden wird.

Phase 1 des Wärmekonzepts
PHASE 1
Phase 1

Wie viel Wärme kann der Ofen wirklich übernehmen?

Wir starten mit dem vorhandenen Gebäude. Welche Räume erreicht der Ofen bereits gut, wie verteilt sich die Wärme und welche Aufgabe übernimmt die bestehende Heizung heute noch?

Daraus lässt sich realistisch bestimmen, wie stark Ofenwärme künftig zur eigentlichen Wärmebasis Ihres Hauses werden kann.

  • Vorhandene Ofenwärme realistisch bewerten
  • Wärmeverteilung im Gebäude prüfen
  • Verbleibenden Wärmebedarf sichtbar machen
Phase 2

Nur dort ergänzen, wo tatsächlich Wärme fehlt.

Nachdem die Ofenwärme berücksichtigt ist, betrachten wir die verbleibenden Räume einzeln. Zusätzliche Technik wird nur dort eingesetzt, wo der Wärmebedarf noch nicht gedeckt wird.

Geeignete Klimatechnik kann diese Räume im Winter beheizen und im Sommer gleichzeitig zum Kühlen genutzt werden.

  • Restbedarf Raum für Raum betrachten
  • Fehlende Wärme gezielt ergänzen
  • Heizen und Kühlen miteinander verbinden
Phase 3

Erst erneuern, wenn der tatsächliche Restbedarf feststeht.

Die bestehende Heizung wird nicht vorschnell ersetzt. Erst nachdem Ofenwärme und gezielte Ergänzung berücksichtigt sind, wissen wir, welche Leistung eine neue Heizung überhaupt noch übernehmen muss.

Dadurch kann die spätere Heiztechnik gezielter auf das Gebäude und die verbleibende Aufgabe abgestimmt werden.

  • Bestehende Anlage sinnvoll weiter nutzen
  • Tatsächliche Restleistung bestimmen
  • Erneuerung passend dimensionieren
Phase 4

Förderung und Eigenstrom an das fertige Konzept anbinden.

Wenn die technische Richtung feststeht, betrachten wir Förderung, Photovoltaik und mögliche Stromspeicherung im Zusammenhang mit dem gesamten Wärmekonzept.

Ziel ist nicht möglichst viel Technik, sondern den eigenen Strom dort einzusetzen, wo er für Wärme, Kühlung und Warmwasser tatsächlich genutzt werden kann.

  • Fördermöglichkeiten passend prüfen
  • Photovoltaik sinnvoll einbinden
  • Eigenverbrauch gezielt erhöhen
01 / 04
So entsteht Ihr Wärmekonzept

Von der Bestandsaufnahme zur passenden Lösung

Am Anfang steht die genaue Betrachtung Ihres Hauses: vorhandene Heizung, Ofen, Räume und tatsächlicher Wärmebedarf. Daraus entsteht ein Gesamtkonzept, das die vier Phasen sinnvoll aufeinander abstimmt.

✓ Vorhandene Heizung und Ofenwärme berücksichtigen
✓ Tatsächlichen Wärmebedarf des Gebäudes betrachten
✓ Maßnahmen von Anfang an aufeinander abstimmen
✓ Förderung und Eigenstrom direkt mitdenken
Beratung zum Wärmekonzept

Was bei der Planung den Unterschied macht

Entscheidend ist nicht eine möglichst große technische Lösung, sondern eine Planung, die zu Ihrem Gebäude und Ihrem tatsächlichen Bedarf passt.

01

Ihr Haus bleibt die Grundlage

Die Wärmelösung wird an Ihr Gebäude angepasst. Vorhandene Technik und bauliche Gegebenheiten werden sinnvoll berücksichtigt.

02

Wirtschaftlich statt überteuert

Nicht die größte technische Lösung entscheidet, sondern was Ihr Gebäude tatsächlich benötigt.

03

Alles aus einer Hand

Ofen, Heiztechnik, Schornstein, Energieeffizienz und Förderung werden gemeinsam betrachtet.

04

Sie bestimmen das Tempo

Weitere Schritte werden vorbereitet und erst umgesetzt, wenn sie für Ihr Gebäude sinnvoll werden.

Das Wärmekonzept geht weiter

Auch die Bereiche dahinter müssen zusammenpassen.

Eine gute Wärmeplanung endet nicht bei Ofen und Heiztechnik. Auch Warmwasser, bestehende Altanlagen, das Gebäude selbst und die zukünftige Stromversorgung beeinflussen, wie wirtschaftlich Ihr Gesamtkonzept funktioniert.

01
Warmwasser

Warmwasser unabhängig neu denken

Wenn die bisherige Heizung immer weniger Aufgaben übernimmt, muss auch die Warmwasserbereitung passend zum Haushalt neu betrachtet werden.

02
Bestehende Technik

Alte Technik nicht einfach mitnehmen

Heizkessel, Öltanks oder Nachtspeichertechnik werden mitbetrachtet. So ist frühzeitig klar, was weiter genutzt, zurückgebaut oder später ersetzt werden kann.

03
Gebäude

Kleine Verbesserungen statt Komplettsanierung

Manchmal reichen gezielte Maßnahmen an einzelnen Schwachstellen des Gebäudes, um den Wärmebedarf sinnvoll weiter zu reduzieren.

04
Eigenstrom

Eigenen Strom sinnvoll in das Konzept einbinden

Vorhandene oder zukünftige Photovoltaik kann bei Heizen, Kühlen und Warmwasser berücksichtigt werden. Auch ein Stromspeicher kann Teil der weiteren Planung sein.

Wie passt das Wärmekonzept zu Ihrem Haus?

Beratung anfragen