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Dein Heizkostenretter

Wärmepumpe mit Kaminofen ergänzen

Wärmepumpe mit Kaminofen ergänzen: Wärme gezielt einsetzen.

An kalten Tagen kann die Wärmepumpe stärker gefordert sein. Wir prüfen, ob zusätzliche Ofenwärme Leistungsspitzen abfangen kann, wie weit sie im Gebäude reicht und welche Aufgabe die Wärmepumpe danach noch übernimmt.

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Unser Grundsatz

Die vorhandene Wärmepumpe bleibt der Ausgangspunkt. Ergänzt wird nur dort, wo es technisch und für das Gebäude sinnvoll ist.

Wärmepumpe mit Kaminofen ergänzen: Darstellung der vorhandenen Wärmepumpe
Ausgangspunkt

Vorhandene Wärmepumpe

Zu prüfen

Bedarf und Belastung an kalten Tagen

Ergänzung

Ofenwärme nur dort, wo sie tatsächlich hilft

Erst verstehen, dann ergänzen

Kann ein Kaminofen eine Wärmepumpe entlasten?

Ein Kaminofen kann eine Wärmepumpe entlasten, wenn seine Wärme Räume erreicht, die sonst von der Wärmepumpe beheizt würden, und deren Regelung entsprechend reagiert. Ein luftgeführter Ofen erwärmt vor allem seinen Aufstellraum und gegebenenfalls angeschlossene Räume. Ein wasserführender Ofen benötigt eine abgestimmte hydraulische Einbindung. Ob die Kombination wirtschaftlich ist, hängt auch von Brennstoffkosten und Nutzung ab.

01

Kältesituation betrachten

Wir betrachten, wie sich der Wärmebedarf des Gebäudes bei niedrigen Außentemperaturen verändert.

02

Leistungsspitzen erkennen

Danach wird geprüft, wann die Wärmepumpe besonders stark gefordert ist und ob zusätzliche Ofenwärme genau dort unterstützen kann.

03

Wirkung im Gebäude prüfen

Zusätzliche Wärme ist nur dann relevant, wenn sie die Bereiche erreicht, in denen tatsächlich Heizleistung benötigt wird.

Erst danach

lässt sich beurteilen, ob eine Ergänzung technisch sinnvoll ist und welche Aufgabe beide Systeme übernehmen.

Wärme im Gebäude

Entscheidend ist nicht nur, wie viel Wärme entsteht.

Eine zusätzliche Feuerstätte kann die Wärmepumpe nur dann sinnvoll unterstützen, wenn ihre Wärme tatsächlich dort ankommt, wo im Gebäude Heizleistung benötigt wird.

Die entscheidende Frage lautet: Wie weit reicht die Ofenwärme wirklich?

Gebäude statt Pauschallösung

Raumaufteilung, Standort der Feuerstätte und mögliche Wärmeverteilung bestimmen, welchen Anteil zusätzliche Ofenwärme überhaupt übernehmen kann.

Feuerstätte

Wärme entsteht gezielt.

Die zusätzliche Wärme steht zunächst dort zur Verfügung, wo die Feuerstätte installiert ist.

Gebäude

Die Reichweite entscheidet.

Je nach Raumstruktur und Wärmeverteilung kann die erzeugte Wärme weitere Bereiche des Hauses erreichen.

Restbedarf

Was übrig bleibt, übernimmt die Wärmepumpe.

Erst nach dieser Betrachtung wird sichtbar, welche Wärmeaufgabe die bestehende Wärmepumpe weiterhin vollständig abdecken muss.

Das Ergebnis

Nicht die zusätzliche Wärmequelle allein entscheidet über die Entlastung – sondern ihr tatsächlicher Beitrag innerhalb des Gebäudes.

Das Zusammenspiel entscheidet

Nicht mehr Technik. Eine klar verteilte Aufgabe.

Am Ende geht es nicht darum, möglichst viele Wärmeerzeuger miteinander zu kombinieren. Entscheidend ist, dass jedes System eine nachvollziehbare Aufgabe übernimmt.

Wärmepumpe

Bleibt die bestehende technische Grundlage.

Ofenwärme

Übernimmt gezielt Wärme, wenn und wo die Planung einen tatsächlichen Nutzen zeigt.

Gebäude

Bestimmt, wie weit sich zusätzliche Wärme tatsächlich nutzen und verteilen lässt.

Bewertung

Wärmebedarf, Stromverbrauch und Wirtschaftlichkeit werden gemeinsam, aber getrennt voneinander bewertet.

Welche Ergänzung passt zu Ihrer Wärmepumpe und Ihrem Gebäude?

Wir betrachten die vorhandene Technik, den Wärmebedarf und die mögliche Ofenwärme als ein zusammenhängendes System.

Wärmekonzept prüfen lassen
Für die Beratung vorbereiten
  • Stromverbrauch und Angaben zur vorhandenen Wärmepumpe.
  • Raumtemperaturen an kalten Tagen und möglicher Ofenstandort.
  • Grundriss sowie Fragen zu Wärmeverteilung und Warmwasser.

Für einzelne Räume: Multi-Split zum Heizen und Kühlen. Produktinformationen: Buderus.